Unser Nacht-Ich: Was Träume können (Persönliches und Tipps)

Träume sind etwas Faszinierendes und sie dienen nicht nur der Verarbeitung der Eindrücke des Tages (dies bemerkt man sogar bei Tieren), sondern sind auch eine darüber hinaus gehende Reise ins Unterbewusstsein. Und manchmal sind sie noch mehr als das, wenn sie Botschaften anderer Menschen oder einen Blick in Vergangenheit oder Zukunft mit sich bringen. In meinem Leben spielen Träume seit frühester Kindheit eine ganz bedeutende Rolle und nicht wenige Menschen in meinem Umfeld haben vor meinen Träumen „Angst“ 😉 – das muss aber nicht sein, daher will ich mal etwas aus dem Nähkästchen plaudern und gleichzeitig ein paar Tipps geben, wie man mit Träumen umgehen und sie als Ratgeber nutzen kann.

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Meine „hellsichtigen“ Träume und die Gabe meiner Oma

Träume, die wahr sind oder eintreffen, liegen bei mir in der Familie – vor allem die eine Linie meiner weiblichen Vorfahren besteht bis zu meiner Ur-Ur-Oma aus Frauen, die früher wohl „Hexen“ genannt worden wären (für die Generationen davor gibt es leider keine Erinnerungen/Überlieferungen).

Meine Oma empfindet diese Gabe als sehr belastend: In ihren Träumen kündigen sich seit Jahrzehnten Krankheiten und Todesfälle im Vorhinein an, und zwar zum aktuellen Zeitpunkt. Verständlicherweise ist das nichts, was sie als Bereicherung empfindet. Allerdings haben ihre Träume auch schon einmal das Leben eines schwer kranken Kindes gerettet, das von den Ärzten aufgegeben wurde: Als sie im Traum von der gelingenden OP und der genauen Stelle des Tumors träumte und ihren Mut zusammen nahm, den Bekannten davon zu erzählen und diese einen letzten Versuch unternahmen, einen weiteren Spezialisten zu konsultieren, traf alles genau so ein und das Kind ist mittlerweile gesund und kann sogar laufen und sich normal entwickeln.

Bei mir ist es mit meinen Träumen ähnlich, allerdings zum Glück nicht auf Todesfälle und Krankheiten festgelegt. Wobei auch das bei mir zutrifft: Gerade gestern konnte ich nicht einschlafen und lag bis nachts um 3 Uhr wach, was ich aber auf den Neumond geschoben habe. Dann träumte ich von meiner Mutter, dass sie im Krankenhaus ist und eine ernste Krankheit hat, die operiert werden. Und heute Nachmittag erfuhr ich dann, dass sie seit gestern Abend plötzlich im Krankenhaus und eine OP unumgänglich ist.

Ansonsten habe ich solche Träume eher in „harmloseren“ Zusammenhängen. Zum Beispiel sagte letztens ein Freund zu mir, er müsse mir etwas sagen am nächsten Tag. Ich träumte daraufhin, worum es ging, sagte es dann vor dem Gespräch meiner Freundin Susan, um ihr das mal zu demonstrieren 😉 und berichtete dann hinterher von dem Gespräch, in dem er genau das zu mir sagte, was ich geträumt habe. Irgendwie ja ganz praktisch, vorbereitet zu sein 🙂

Und irgendwie fallen mir auch gerade gar keine weiteren Beispiele ein, denn es ist so alltäglich und normal, dass in meinen Träumen Dinge erscheinen, die mir über das „echte“ Leben Auskunft geben. Allerdings gibt es auch unter diesen Träumen noch besondere, denn manchmal bekomme ich auch wirklich tolle Botschaften und habe Begegnungen, die mir Neues verraten und mein Leben wirklich sehr bereichern. Und ein Leben retten helfen konnte ich mit meinen Träumen auch schon einmal 🙂

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Der flügellahme Rabe, der im Traum mit mir sprach

Vor 6 Jahren im beginnenden Winter begegnete ich einem Raben, der nicht fliegen konnte. Er war ansonsten aber gesund, war auf Futtersuche und hüpfte schnell davon und konnte sich auch auf einem Zaun in Sicherheit bringen. Er tat mir aber leid und ich informierte mich bei Wildtierstationen, wie ich ihm helfen konnte. Und so brachte ich ihm mehrere Monate, den ganzen Winter über, jede Nacht zusammen mit meinem Hund frisches Futter, was ich an eine sichere Futterstelle legte. Und jeden Morgen waren seine Fußspuren im Schnee 🙂 – auch wenn ich ihn nur selten sah, wusste ich, dass er da war. Dann sah ich ihn mal wieder und sagte ihm, dass er mir Bescheid sagen soll, wenn es ihm schlecht geht und ich etwas tun soll.

Mein Hund und ich brachten weiter nachts sein Futter an seine Stelle und irgendwann dann kam er auf einmal zu mir in den Traum und bat mich um Hilfe. Also habe ich eine Katzentransportbox organisiert und kurze Zeit später sah ich ihn wieder und dann habe ich die Chance genutzt und ihn eingefangen. Wir haben ihn dann zu einer Wildtierstation gebracht und der Mann dort sagte uns, dass er noch in Ordnung ist, aber seine Chance bald abgelaufen wäre – er kam also genau zur rechten Zeit und konnte dort dann geschützt und professionell aufgepäppelt werden. Er hat mir sehr gefehlt, denn es war immer schön, nachts zu seiner Futterstelle zu schleichen und tagsüber immer zu gucken, ob man ihn irgendwo entdecken kann ♥ Auf jeden Fall waren wir beide ein gutes Team, wie sich in meinem Traum gezeigt hat!

Übrigens träume ich oft von Tieren, mit denen ich sprechen kann. Diese Träume lassen mich dann lange nicht mehr los.

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Das kollektive Unterbewusstsein oder: Können wir in alte Vergangenheiten reisen?

Diese Frage muss ich für mich seit kurzem mit „Ja“ beantworten, denn innerhalb des letzten Jahres habe ich nun drei sehr merkwürdige, spannende Träume gehabt – die sich aber vor allem hinterher als spannend herausgestellt haben 🙂

Da das auch für mich etwas ganz Neues ist, kann ich es auch noch nicht ganz einordnen. Ich habe insgesamt 3x von Orten geträumt, die ich nicht kenne. Beim ersten Mal war es ein Schloss, in dem ich dem Geist eines Mädchens begegnete. Weder das Schloss noch die Gegend habe ich vorher besucht oder kannte ich. Beim zweiten Mal war es der Name eines Sees, der etwa 100 Kilometer von dem Schloss liegt, wie ich dann herausgefunden habe. Man könnte nun sagen, das kann aus dem Unterbewusstsein stammen, wo man Dinge abspeichert und vergisst und das kann gut möglich sein. Nur der dritte Traum widerlegt diesen Einwand, denn das war wirklich etwas schräg:

Spuren der Vergangenheit 

Ich träumte von einem kleinen Ort am Wasser, der 50 Kilometer vor den Toren einer großen Stadt liegen sollte. Als ich am nächsten Tag dann recherchierte, wurde es etwas gruselig: Nach längerem Suchen fand ich heraus, dass es diesen Ort tatsächlich gibt. Jedoch ist die Schreibweise, in der ich ihn geträumt habe, schon lange nicht mehr gebräuchlich. Heute steht dort nur noch ein Gutshaus. Der Ort ist 70 Kilometer von dieser Stadt entfernt und liegt am Wasser (ein kleiner See). Und um die Gänsehaut perfekt zu machen: Einige Monate später erfahre ich bei meiner Ahnenforschung, das genau dort, an diesem See, ein Teil meiner Familie und Vorfahren lange gelebt hat,

Super spannend, wie ich finde. Ich habe natürlich direkt alles zu diesem Ort aufgesogen, mir Bücher alter Sagen und Legenden dieser Gegend gesammelt und werde mich weiter damit beschäftigen.

Außerdem gibt es auch Orte, an denen ich im Traum immer wieder bin, die ich aber im „echten“ Leben nicht kenne. Zum Beispiel war ich schon ca. 5 mal in einer kleinen Kathedrale, die an einem heiligen Ort steht. Alle paar Wochen habe ich sie im Traum wieder besucht. Mal schauen, ob ich ihr auch mal tagsüber begegnen werde. Andere finden meine Träume oft gruselig und wollen mir solche Berichte nicht ganz glauben – oder sie sagen ganz charmant wie meine liebe Kollegin einfach: „Iiih!“ 🙂

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Das Tag-Ich und das Nacht-Ich

Ich merke das immer sehr deutlich: Wir sind nachts nicht „die Gleichen“ wie tagsüber. Tagsüber regieren die Aktivität, der Verstand, das Licht und der Kopf. Nachts tauchen Gefühle auf, spricht unser Inneres und Verborgenes wird sichtbar. Wenn nachts der Lärm der Welt verstummt und unser Unterbewusstsein spricht, bekommt unser Nacht-Ich Gehör. Mein Unterbewusstsein spricht eine sehr deutliche, direkte und bestimmte Sprache. Da ich ein sehr kopflastiger Mensch bin, beruflich sehr viel zu tun und zu denken habe, kommen meine Gefühle tagsüber oft zu kurz und ich stelle sie hintenan. Dann kann es sein, dass es mir irgendwann nicht mehr gut geht und es sich immer mehr aufstaut, bis ich dann einen heftigen Alptraum habe, der mir dann aber dankenswerter Weise genau den Konflikt zeigt, den ich unterbewusst verschleppe. Danach geht es mir dann viel besser – wobei ich aber auch das große Glück habe, dass mein Nacht-Ich meinem Tag-Ich oft sogar Einiges voraus ist und solche Konflikte dann nicht nur zeigt, sondern sogar bewältigt und löst. Träume können also nicht nur beim Verarbeiten des Tagesgeschehens helfen, sondern auch bei tieferliegenden persönlichen Thematiken.

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Träume sind die Verfilmung des Unbewussten. Ein paar Tipps

Träume gewähren uns einen Blick in unser Inneres und dies ist eine einmalige Chance zu persönlichem Wachstum, denn auf diesem Wege kann ungefilterte Einblicke in die eigene Seele bekommen und sich selbst besser kennenlernen. Oft erscheinen sie verworren, unklar oder können belasten – aber sie haben immer eine Botschaft, die gehört werden will und die uns etwas verraten kann. Daher hier einige

Tipps, wie man Träume besser nutzen und verstehen kann:

♣ Traumtagebuch führen: Ich habe es mir schon mit 16/17 Jahren angewöhnt, so oft es geht direkt morgens kurz die Träume zu notieren. Auf diese Weise kann man die Träume nicht nur alle aufzeichnen und aufheben, sondern man trainiert gleichzeitig das Gedächtnis, da man sich so nach und nach viel besser an seine Träume erinnert.

♣ Mit Anderen sprechen: Träume haben oft eine sehr offensichtliche Symbolsprache, jedoch fällt es einem selbst manchmal schwer, sie zu verstehen. Deswegen ist es sehr hilfreich, solche unklaren Träume mit Anderen zu besprechen – es müssen nicht einmal nahestehende Menschen sein.

♣ Keine Traumdeutungsbücher lesen: Ok, das ist übertrieben gesagt 😉 aber ich finde es wichtig: Traumdeutungsbücher können hilfreich sein, wenn es um die Deutung starker Symbole geht. Träume sind eben oft symbolisch und dann gilt es, die Bedeutung des Symbols zu entschlüsseln. Aber diese Bedeutung steht in einem subjektiven Kontext und muss für die betreffende Person einen Sinn machen, und den können Traumdeutungsbücher in der Form nicht liefern.

♣ Traum-Unterstützer finden (Steine): Es gibt Pflanzen und Steine, die dabei helfen können, die Tore des Unterbewusstseins zu öffnen. Ich habe meist einen Stein neben meinem Kopfkissen liegen (oder beim Einschlafen in der Hand), der gut beim Träumen unterstützt. Welcher Stein genau, das sollte jeder für sich selbst aussuchen – ich entscheide es auch oft aus dem Bauch heraus. Meist ist es aber ein Auralit Amethyst (ein besonderer Amethyst mit verschiedensten Einschlüssen und Komponenten, der nur an einem bestimmten Ort in Kanada gefunden wird, von wo ich ihn auch direkt habe) oder Formen des Bergkristalls. Ich würde für das Thema Schlaf und Träume generell eher kristalline Steine empfehlen und hoch schwingende (also keine erdenden Steine wie Hämatit). Mondstein, Amethyst und Quarze/Bergkristall wären da meine allgemeine Empfehlung.

♣ Traum-Unterstützer finden (Pflanzen): Beruhigend und traumbeflügelnd kann Lavendel eingesetzt werden (als Duftkissen z.B., aber auch als Tee vor dem Einschlafen). Die Zirbenkiefer soll einen sehr guten Einfluss auf gesunden Schlaf haben und auch diese kann man als Schlafkissen nutzen (duftet herrlich!). Als Talisman für erkenntnisreiche Träume eignet sich das Holz des Haselbaums. Außerdem ist die Weide ein weiblicher Baum, der für die Kraft des Unterbewusstseins, des Verborgenen und der Emotionen steht. Man kann zum Beispiel aus passenden Pflanzen einen Tee trinken, passende Hölzer als Handschmeichler neben das Kopfkissen legen oder sich Schlafkissen oder Kräutersäckchen mit passenden Pflanzen, Steinen und Hölzern nah ans Kopfende legen oder hängen. Und auch Räucherwerk kann man vor dem Einschlafen entzünden. Hier würde ich auch intuitiv auswählen und Pflanzen und Harze benutzen, die inspirierend, leicht und luftig sind.

haselnuss magie

Haselnuss: der Baum zum Traum

♣ Mentale Einstimmung: Das Wichtigste ist natürlich die innere Einstellung: Wenn ich bereit dafür bin, meine Träume als Ratgeber nutzen zu wollen, gebe ich ihnen auch die Möglichkeit dazu und mache es leichter. Es hilft also, sich beim Einschlafen in leichte meditative Gedanken zu versetzen und sich auf die Nacht und die Träume einzustimmen.

Bei der Arbeit mit/an/durch Träume ist wichtig: Sich öffnen ist das Gegenteil von Druck. Man kann nichts erzwingen, wozu auch. Träume sind Botschafter zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ich bin Träumen sehr, sehr dankbar, denn sie bereichern täglich mein Leben und helfen mir sehr dabei, mich weiterzuentwickeln.

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Träume werden nicht wahr, sie sind es!

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15 Kommentare zu “Unser Nacht-Ich: Was Träume können (Persönliches und Tipps)

  1. Super, total toller Text. Ich konnte an allen Stellen nur nicken 😉 LG Iffi

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  2. kat+susann sagt:

    Ich vergesse meine Träume leider so schnell, wenn ich überhaupt geträumt hab. Vielleicht schlafe ich auch nicht lange genug? Ich werde auf meine Träume achten.

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    • Huhu, also ich glaube mit der Schlafdauer hat es nichts zu tun – bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich mich besonders stark an Träume erinnere, wenn ich mal tagsüber eingeschlafen bin. Aber wenn man noch vor dem Aufstehen versucht, so viel wie möglich zu erinnern und es vielleicht zu notieren, kann man sich stückweise dazu „trainieren“, sich besser an Träume zu erinnern.

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  3. Ich habe letzte Nacht geträumt, dass ich Käse ausgesät und angepflanzt habe O_o
    Scheinbar verarbeite ich in meinen Träumen einfach die Dinge, die momentan intensiv in meinem Leben vorkommen (Gemüseaussaat) und vermische sie mit Dingen, die ich gerne könnte (Käse anpflanzen 😀 )…
    Oft kommen mir dabei in Träumen die besten Ideen 🙂

    Sehr interessanter Beitrag!

    Liebe Grüße!

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    • Hehe auch eine witzige Sache, anpflanzbarer Käse 😉 Ja ich kenne das auch, dass im Traum die wildesten Dinge zusammengewürfelt werden. Und schön, wenn Du von Dingen träumst, die Du gern magst, dann beginnt der Tag ja auch mit einem guten Gefühl 🙂
      Liebe Grüße zurück!

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  4. Alke sagt:

    So fängt der Tag wunderschön an! Vielen Dank für diesen Beitrag und liebe Grüße.

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  5. Monika Hammer sagt:

    Mir gefällt ihre Seite sehr und ich empfinde sie als eine offene Kostbarkeit.
    Ich habe lange Zeit von Menschen aus meiner Umgebung geträumt, wenn sie gestorben sind und sich nicht verabschieden konnten. Ich hab dann immer ein kleines Verabschiedungsritual für sie zelebriert. …
    Jetzt träume ich eher ganz profane Dinge, so wie heute Nacht: dass nicht alles Müll ist,was im Müll landet. Die Restmülltonne war mit neu verpackten Papierwindeln und Pullovern gefüllt …

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    • Hallo Monika, vielen lieben Dank für Deine netten Worte 🙂
      Du hast ja dann auch ein sehr spannendes und auch hilfreiches Traumleben – das mit dem Verabschieden ist ja wunderbar!
      Und auch die Träume, die weniger bedeutungsvoll scheinen, können Hinweise in sich tragen – vielleicht wollte die Mülltonne dich auf Verschwendung hinweisen, die irgendwo um dich herum passiert?
      Liebe Grüße!

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  6. madameflamusse sagt:

    Wenn ich träume dann oft intensiv, so wie heute Nacht wieder wo das symbolische so stark das auch ich es verstehen konnte, aber was fange ich damit an…?

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    • Hm, ich glaube ja, dass das Wahrnehmen und Verstehen schon ein sehr großer Schritt ist und der nächste dann zur rechten Zeit kommt. Bei mir ist es zumindest so, dass die Träume oft wie ein Puzzle sind, das sich nach und nach zusammensetzt – und oft erkennen wir manches auch erst nach einer Weile.

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  7. madameflamusse sagt:

    Ps.: die Bilder finde ich alle sehr schön, von wem sind denn die Grafiken?

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    • Huhu, von wem die Bilder sind, kann ich leider nicht sagen – habe sie von pixabay, wo man verwendbare Bilder kostenlos nutzen kann, allerdings steht dort auch soweit ich weiß nie der Künstler dabei. Allerdings gibt es bei Google ein Funktion, mit der man nach ähnlichen Bildern suchen kann, vielleicht wirst du dort fündig! LG

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