(März/April) Hummelköniginnen im Frühjahr helfen

Ich habe heute eine Hummelkönigin gefunden, die es leider nicht geschafft hat, ich konnte sie nur noch tot finden. Damit einige Andere vielleicht vor dem Erfrieren oder Verhungern gerettet werden können, möchte ich hier ein paar Infos und Tipps weitergeben.

flauschige, liebenswerte Hummeln

flauschige, liebe Hummeln

Die ersten Hummeln im Frühjahr

Im Frühjahr schwirren sie aus, die Königinnen der zukünftigen Hummelstaaten, um auf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Nest zu gehen. Da es leider oft noch Frost und zu kaltes, nasses Wetter gibt, kann diese Reise ganz schnell gefährlich werden und mit dem Tod enden. Zwar beginnen manche Hummelköniginnen schon im Februar mit ersten Ausflügen, sie müssen sich jedoch schnell wieder verkriechen, wenn die Witterung umschlägt. Da außerdem das Nahrungsangebot in Form von Frühblühern noch sehr knapp ist, können sie an Entkräftung sterben.

Die Suche der Hummelköniginnen nach geeigneten Nistplätzen dauert je nach Region und Art bis in den April. In diesen ersten Frühlingsmonaten hängt die neue Hummelpopulation von ihnen ab und sie müssen ein Nest errichten, erste Waben produzieren und die Eier ablegen, die sie im Bauch tragen. Jede sterbende Hummelkönigin bedeutet also einen Hummelstaat weniger – und da allein nur jede 10. Hummelkönigin den Winterschlaf übersteht, ist es umso phantastischer, wenn man ihnen helfen kann.

Hummelköniginnen im Frühjahr helfen

Findet man eine entkräftete Hummel-Jungkönigin (alle Hummeln, die man in diesen Monaten sieht, sind Königinnen, denn die Arbeiterhummeln schlüpfen später erst aus ihrer Brut!), kann man ihr folgendermaßen helfen:

Normalerweise ernähren Hummeln sich vom Nektar blühender Pflanzen (wobei die Königinnen dazu auch Blütenpollen verzehren). Man kann sie ersatzweise auf diesem Wege mit Energie versorgen:

Man kann Ihre Majestät mit bloßen Händen oder einem Stück Papier vorsichtig aufheben. Dann sollte man einen halben Teelöffel Zucker in etwas lauwarmem Wasser auflösen und dem Tier per Löffel anbieten. Innerhalb einiger Minuten kann sich die Hummel mit ihrem langen Saugrüssel mit bis zu einem Drittel Teelöffel Energie betanken. Wer jetzt im zeitigen Frühjahr einer Hummelkönigin hilft, rettet nicht nur ein einziges Tier, sondern gleich einen ganzen, noch im Entstehen begriffenen Hummelstaat. (Quelle:  NABU)

Keine Angst – die Hummeln sind nicht gefährlich! Hier findet ihr einen detaillierten Bericht über das Füttern von entkräfteten Hummeln und Bienen.

Besonders wichtig ist auch Wärme: Wir haben schonmal einer Hummel auf dem Balkon eine improvisierte Hummelburg aus Decken und einem Karton gebaut, in der sie sich dann verkrochen und Kraft getankt hat ❤

Hummeln ein Zuhause geben

Hummeln nehmen sehr gern auch von Menschen bereitgestellte Nistplätze an – denn Hummeln und Bienen siedeln sich generell gern in der Nähe von Menschen/im städtischen Bereich an, da sie hier paradoxer Weise oft ein größeres Nahrungsangebot haben, als in zusammenhängenden „natürlichen“ Flächen, die den Monokulturen der allgegenwärtigen Landwirtschaft verschrieben sind. Daher ist es ein wunderbares Geschenk an die Natur, folgende Nisthilfen für Hummeln und Bienen aufzuhängen/aufzustellen:

Allerdings: Nur wenn ausreichend und passende Nahrungsquellen in der Nähe sind, lassen sich Hummeln nieder. Daher am besten direkt den nächsten wichtigen Punkt beachten und mit für Blumenpracht sorgen 🙂

hummel

Hummeln mit Nahrung versorgen

Alles, was ab Februar zu blühen beginnt, zählt zu den Bienen- und Hummelerstversorgern und ist quasi deren wertvolles Frühstücksbuffet, nachdem die Vorräte des letzten Sommers über den Winter aufgebraucht wurden. Daher: Bitte stehenlassen und nicht pflücken! Nicht umsonst sind z.B. auch Weidenkätzchen streng geschützt, denn auch sie dienen Bienen und Hummeln als Energielieferant.

Wer also das Nahrungsangebot bereichern will, kann nicht nur ohnehin im Frühjahr Samenbomben für den Sommer verteilen, sondern speziell im Frühjahr helfen will, kann Folgendes beachten:

Infos zu Bienen- und Hummel-Erstversorgerpflanzen

  • Krokusse und Narzissen sehen zwar hübsch aus, stehen aber auf dem Speiseplan der Hummeln eher weit unten
  • Der früh blühende Winterling ist eine gute Nahrungsquelle für Hummeln!
  • Die Küchenschelle ist sehr beliebt und bietet den Hummeln auch viel Pollen, den sie im Frühjahr benötigen

Weitere Pflanzen mit früher Blütezeit:

  • Taubnessel
  • Löwenzahn
  • Weidenkätzchen
  • Obstbäume
  • Lerchensporn
  • Beerensträuche

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Weiterführende Informationen:

 

Bitte hilf mit, Bienen und Hummeln zu schützen – sie haben es mehr als nötig. 

Hier erfährst Du mehr über Das große Bienensterben – die stille Naturkatastrophe.

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29 Kommentare zu “(März/April) Hummelköniginnen im Frühjahr helfen

    • sandyblond sagt:

      Hallöle meine Liebe Frau Birkenbaum und liebe Leser ihres Blogs…
      Ich muss wirklich sagen, ICH LIEBE DEINEN BLOG !!!
      Dankeschön auch für deine tolle Antwort auf meine Frage mit dem Honig !!!
      Gut das ich das nicht gemacht habe….
      Denn ich möchte den Hummeln ja helfen und sie nicht noch krank machen….
      Also bleibt es zur Hummel Stärkung beim Zuckerwasser !!!!
      Ich freue mich schon riesig auf neue Beiträge von Dir und wünsche Dir und allen anderen einen wunderschönen April und somit Frühlings Anfang !!!!
      Fühlt Euch ganz lieb gedrückt….. Eure sandyblond60

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  3. Silke sagt:

    Schöner Artikel. Ich habe auch schon einige Erdhummelköniginnen gesehen. Gerade war eine dort, wo im letzten Jahr ein Nest im Mauseloch war – im Spargelbeet. Wichtig finde ich deshalb auch: gutes Beobachten im Garten – so konnte ich das Mauseloch und drumherum letztes Jahr rechtzeitig von der Bodenbearbeitung ausnehmen. In einem Asthaufen hatten wir Ackerhummeln. Ein Naturgarten mit entsprechenden Elementen (Wasserstelle, Sandbadestelle, Holz- / Steinhaufen, wilde Ecken, Laubmulch …), bietet schon so viele Möglichkeiten für Tiere, so dass gar nicht unbedingt Hummelhäuser gekauft werden müssen. Einfach mal Bereiche in Ruhe lassen und beobachten 🙂
    Und wie du beschreibst: für einen möglichst langen Blühstatus sorgen, bzw. gerade auch im Frühjahr. Die Krokusse schneiden in einer anderen Tabelle aber kaum schlechter ab, als Winterlinge und Narzissen wird sogar mehr Nektar zugeschrieben (http://www.hummelfreund.com/rezepte-futterpflanzen/spezielle-trachtpflanzen-f%C3%BCr-hummeln-im-haus-u-naturgarten/ ). Ich war schon ganz traurig, weil wir hier so viele Krokusse haben. 3 Sorten Kornelkirschen sind im Frühjahr bei uns auch eine gute Quelle. Der Renner sind die Fingerhüte und nachdem ich die Tabelle las, ist mir unsere Zierjohannisbeere gleich nochmal sympathischer geworden 😉

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    • Hallo Silke, mensch das klingt ja toll – ich glaube ich wäre auch gern Hummel in deinem Garten 😉 Das klingt ja wunderbar und vor allem ist es auch wirklich so wichtig, einfach mal Dinge so zu lassen. Totholz, Erde und Sandstellen, Zweige und Laubhaufen sind so wichtig und tun verschiedensten Tieren gut. Ich wünsche Dir ein schönes Hummeljahr und viele Blüten mit lieben flauschigen Gästen 🙂
      Liebe Grüße,
      Franziska

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      • Silke sagt:

        Danke! Dir und den Mitlesenden wünsche ich auch ein schönes Hummeljahr. Und was ich mir unbedingt noch merken will zu dem Thema und hiermit weiter empfehle: bei Trockenheit die Hummel-Blütenpflanzen gießen, denn dann bilden sie mehr Nektar!!! (z.B. den Fingerhut, die Platterbse …) – das wird grad im Sommer wichtig.

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      • Oh schön, lieben Dank für die Info! Werde ich demnächst mit aufnehmen, wenn ich vom Seedbomb-Bauen berichte 🙂

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  4. nicole niggemann sagt:

    was ist den mit den vielen schneeklöckchen? die blühen hier bei uns wie verrückt.. lg nicole

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  5. sandyblond sagt:

    Hallöle meine Lieben…
    Ich habe zu dem Hummel Bericht eine kleine Frage, und zwar….
    Kann ich anstatt des halben Löffel Zuckers auch Honig nehmen ???
    Der wäre doch sogar noch besser mit lauwarmen Wasser verdünnt… Oder ????
    Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
    Lieben Gruß eure sandyblond60

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    • Huhu Sandy! Den Gedanken mit dem Honig hatte ich auch, allerdings habe ich dann eine Erklärung dazu gefunden, warum das nicht empfohlen wird: Wenn man Bienen und Hummeln mit Honig fremder Bienen oder Regionen füttert, gefährdet man sie, da man dadurch Krankheitserreger (zb für Faulbrut) übertragen kann (was wir Menschen gar nicht merken würden am Honig).
      Liebe Grüße zurück!
      Franziska

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      • sandyblond sagt:

        Danke für die Info…. Zum Glück hab ich das noch nicht gemacht…. Dachte Honig wäre besser.…. Aber wenn es der Hummel schaden könnte, lasse ich das natürlich lieber….
        Wünsche dir einen Wundervollen April ♥😊♥❗❗❗

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  6. Gabi sagt:

    Hochinteressanter Beitrag….ich liebe diese *runden* pelzigen Flieger. Ich mag auch das satte Brummen der Hummel…hier bei uns im Norden ist die Natur noch ein wenig *eingefroren*…aber ich werde Ausschau halten…ob ich auch die Ehre habe eine richtige Königin zu treffen und ich ihr helfen kann….danke für deine Tipps, Anregungen rund um die Natur, liebe Frau Birnbaum!
    Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Gabi

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  7. Vielen Dank für diesen interessanten/informativen Beitrag.
    Ich liebe Hummeln seit meiner frühen Kindheit. Damals habe ich sie immer „fliegende Teddybären“ genannt. Ich mag ihr Brummen und ihre Schwerfälligkeit.

    In meinem Garten sind immer sehr viele Hummeln, Bienen …, weil sie viel Nahrung finden. Trotzdem werde ich mich auf Grund deines Beitrages belesen um noch eine oder zwei neue „Hummel“Pflanzen in meinem Garten aufzunehmen.

    Lerchensporn habe ich zufällig bereits gekauft und steht schon zum Auspflanzen bereit.

    Liebe Grüße! Birgit

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    • Oh schön das freut mich sehr 🙂 Dann wünsche ich Dir ganz viele liebe Brummbärchen in deinem Garten 🙂 Ich könnte sie auch am liebsten knuddeln und freu mich schon, wenn sie dann im Sommer wieder alle unterwegs sind.
      Liebe Grüße zurück!
      Franziska

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  8. Christine sagt:

    Liebe Frau Birkenbaum, nimmt eine Hummelkönigin auch Honig(wasser) statt Zuckerwasser an? Ich würde ihr lieber Honig statt Raffinadezucker anreichen. – Und noch eine Kindheitserfahrung: Als Kind habe ich tote und lebendige Hummeln aus eigenem Antrieb eingesammelt, wenn ich sie reglos auf der Straße fand. Die toten Hummeln, um sie würdevoll und mit kindlichem Schmerz zu bestatten, die lebenden, um sie an einen sicheren Ort zu setzen. (Ich wusste da noch nichts von etwaigen Hummelköniginnen in Hungersnot). An einem Tag habe ich, wie immer, wieder eine reglose Hummel mit der Hand aufgenommen und einen schrecklichen Schmerz im Daumen verspürt. Ich schrie, der Daumen schwoll dick an an der Kuppe, meine Mutter sagte, die Hummel hätte mich gebissen (nicht gestochen). – Das beschäftigt mich bis heute: Beißen Hummeln?
    Liebe Grüße
    Christine

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    • Huhu liebe Christine, bitte keinen Honig oder Honigwasser geben, da Honig fremder Bienen eine Gesundheitsgefahr darstellt, da darüber z.B.Viren übertragen werden können! Deswegen soll man Honiggläser auch nicht ungespült in Glascontainer werfen, um nicht andere Bienen anzulocken und dadurch zu gefährden. Hier ein Rezept, das heute die Wildtierhilfe Odenwald geteilt hat: Für die Zuckerlösung werden 2 Teile Fruchtzucker, 1 Teil Zucker und 1,5 Teil Wasser verwendet.
      Bitte kein Gelierzucker verwenden; auf der Verpackung muß Fruchtzucker stehen! Die Zuckerlösung ist fertig, wenn die Zuckerlösung klar (durchsichtig) ist. Es darf kein Zuckerkorn mehr zu sehen sein!

      Und wie lieb von dir, dass du als Kind tote Hummeln beerdigt hast 🙂 Ich habe es ähnlich getan und um jedes kleine tote Tier getrauert, und so geht es mir auch heute noch.

      Hummeln stechen übrigens, allerdings nur die Frauen 🙂 Ihr Stachel bleibt aber nicht stecken. Sie sind aber sehr viel friedlicher als Bienen oder Wespen.

      Liebe Grüße zurück,
      Franziska

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  9. Hat dies auf Seelenliebe rebloggt und kommentierte:
    Soooo wichtig!!!

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  10. Ich Würde gerne Ihre Neusten Beiträge Abonnieren, Herzlichen Dank, Juerg/ Ich Bin

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  11. Sandra sagt:

    Danke für diesen Beitrag. Ich habe ihn leider heute erst entdeckt nachdem ich mich seit Wochen wieder frage warum man so früh so langsame oder sogar tote hummeln auf dem Boden sieht. Wusste nie warum und ob man was tun kann und soll. Das nächste mal bin ich schlauer.
    Eigentlich bepflanze ich unseren Balkon auch erst im Sommer aber nächstes Jahr werde ich zumindest ein zwei hummelfreundliche Pflanzen bereits im Februar einpflanzen, vielleicht kann ich ja so auch das eine oder andere hummelvolk retten

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  12. Robby sagt:

    Ich lese hier schon eine Weile mit und ich finde, Sie geben den Menschen, die es sehen wollen, eine Inspiration, die Natur bewußter zu erleben. Dafür danke ich Ihnen…..
    Nun hatte ich am Samstag ein Erlebnis.
    Meine Frau und ich haben uns nach Jahren des Stadtlebens im vorigen Jahr ein altes Bauernhaus in meinem 250-Seelen-Geburtsdorf gekauft und haben es uns dort gemütlich gemacht. Nun bin ich gerne abends draußen, lasse den Abend bei einem Glas Bier ausklingen und sammle Ideen für die weitere Gestaltung unseres Heimes. Nach Einbruch der Dunkelheit ging ich in meine kleine Werkstatt, knipste das Licht an und fand auf dem Fußboden eine durchs Kippfenster herein verirrte Wildbiene, auf dem Rücken liegend und starr. Ich wollte sie sanft auf ein Stück Papier schieben und bemerkte auf einmal, wie sich ihre zierlichen Beine bewegten! Sofort schoß mir Ihr Rat mit der Zuckerlösung durch den Kopf! Es war faszinierend zu sehen, wie der kleine Rüssel anfangs zögerlich und dann gierig den künstlichen Nektar aufsog. Danach jedoch folgte ein konvulsivisches Zucken. Das sah bedrohlich aus und ich fand mich mit dem Tod des kleinen Kameraden schon fast ab, als auf einmal forsches Gebrumm erklang und die Biene gen Licht startete. Nun umkreiste sie meine Werkstattfunzel! Was nun, was tun!?! Einfangen? Dabei könnte ich den kleinen Gesellen verletzen! Also holte ich mir eine Taschenlampe, öffnete die Werkstatttür, löschte das Licht drinnen und leuchtete von außen mit der Funzel. Tatsächlich kam das Bienchen in meine Richtung, summte haarscharf an meinem Kopf vorbei und erlangte ihre Freiheit.
    Nun bin ich ein Mann von fast 50 Jahren, leite eine Werkstatt mit über zwanzig manchmal rauhbeinigen Mitarbeitern und unterliege dem heutigen, manchmal unglaublichenTerminstreß, so daß man sich wünscht, manchmal einfach noch Kind zu sein. Ich glaube, ich war am Samstag mehr Kind, als es manch andere Zeitgenossen jemals sein werden.

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  13. […] diesem Beitrag  Hummelköniginnen im Frühjahr helfen erfährst du […]

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  14. Hallo Frau Birkenbaum, ich habe deinen Beitrag verlinkt auf meinem Blog und in mehreren Links auf diesen Beitrag sowie auf die Samenbomben hingewiesen. Ich hoffe es ist dir recht, denn es können gar nicht genug Menschen lesen und evtl. weiter verbreiten. Liebe Grüße, Sigrid

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