Eine mystische Reise durch die Welt der Pilze

…der Wald im Herbst ist immer ein besonders verzauberter Ort und lauter wunderschöne Pilze erobern die Natur und entführen einen in eine Welt aus Zauber und Magie, sodass man Elfen und Kobolde fast spüren kann 🙂 Ich habe heute mal versucht, diese besondere Stimmung einzufangen…

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Reise in die Anderswelt zwischen Licht und Schatten und Erde und Unterholz

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Der Blick geht vom Boden in den Himmel…

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und die Elemente vereinen sich.

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Kleine Königreiche werden von Zauberwesen erobert…

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und lustige Gesellschaften trifft man allerorts.

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Wenn es kalt wird, rückt man einfach näher zusammen…

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und sucht sich lauschige Plätze, um über die Welt zu staunen.

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Jedes Wesen für sich ist ein Wunder…

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und findet einen sicheren Ort.

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Zart und stark, aber nur von kurzer Schönheit.

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Eine Sekunde im Elfenreich, über Jahre der realen Welt entrückt – so erzählen es die alten irischen Legenden…

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Lehn dich an…

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und entdecke, womit du beschenkt wirst.

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Einen Teil nehmen wir mit…

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um diese wundervolle Zeit auch im Winter zu genießen.

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Spann dein Schirmchen auf und mach es dir gemütlich…

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die Welt ist schön, wenn du sie mit offenen Augen siehst 

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Lammas – das Schnitter- und Erntefest

Am 1. August oder am 8. Vollmond nach Yule wird traditionell das uralte, auf heidnische Bräuche zurückgehende Erntefest Lammas/Lughnasadh gefeiert – in diesem Jahr ist dies der 7.8., wenn man nach der astrologischen Berechnung geht.

Dieses Fest, später auch als Schnitterfest bekannt, markiert den Beginn der Ernte, die Zeit der Fülle und des Segens, den die Natur uns gibt – und auch die Früchte unserer Arbeit. Es folgen im weiteren Jahreslauf dann ErnteDANKfeste, doch nun geht es um das Einbringen der Ernte.

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Die ersten Äpfel dieses Jahres, gestern auf dem Bauernmarkt gekauft

Es ist ein Fest der Erde – denn sie nährt, schützt und beschenkt uns. Wir können diese Zeit nutzen, um ganz bewusst „aus dem Vollen zu schöpfen“ – also

Eine wichtige Zeit auch, um Fülle zu teilen:

Ich habe seit diesem Monat meine Patenschaften für Natur-, Umwelt- und Tierschutzprojekte aufgestockt, um nun jeden Monat regulär 1% meines Gehaltes zu spenden (in Amerika bekannt als „One percent for the planet“.

Man kann Vögel und andere Wildtiere mit gutem Futter bedenken, Freunde zum Essen einladen und seine eigene Fülle so teilen.

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Fülle und Nahrung für alle – wer gibt, dreht das Rad sinnvoll weiter.

Ich werde morgen räuchern, Brot backen und mich noch bewusster als sonst mit dem Thema Erdung befassen. Dazu kommt dann demnächst ein eigener Beitrag.

Ich wünsche euch eine Zeit voll Kraft und „Reichtum“ – dass dies nichts Finanzielles sein muss, zeigt uns die Natur jetzt im Hochsommer ganz besonders.

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Feiern, was wir haben – das ist Lammas/Lughnasadh. 

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Anleitung: Glückstalisman Erntedank und Liebe

In England ist ein sehr alter Brauch, aus Getreideähren sogenannte „Corn Dollies“ in den verschiedensten Variationen für Erntedank und als Glücksbringer anzufertigen. Ich war mal kreativ und habe mir eine einfache, schnell gemachte Herzform ausgedacht und möchte euch hier eine kurze Anleitung zeigen:

Selbstgemachter Talisman für Erntedankfeste, Liebe und Glück im Heim

Man braucht: 

  • Eine gerade Anzahl an frischen Ähren
  • einen dünnen Faden
  • eine Schere

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Magisches Ostern nach alten Bräuchen

Heute möchte ich euch von meinem wunderschönen Ostern mit vielen alten Bräuchen in der Natur berichten: Ich habe Osterwasser vor Sonnenaufgang geholt, Eier nach altem Brauch verziert, Essen für die Tiere in den Wald gebracht, meine Heilsteine gereinigt und die Natur beobachtet. Ostern ist ein Fest der Natur, des erwachenden Lichts, der Heilung und der Fülle – hier erfahrt ihr mehr über alte Bräuche und ihre Hintergründe.

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Wir gingen vor dem Sonnenaufgang in unseren „Zauberwald“, die Lichtungen und Wiesen waren voller Nebel, es war still und voller Vogelgesang zugleich und die Luft war frisch und klar.

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Die Dämmerung verfärbte den Himmel immer wieder neu.

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Ich ging allein und schweigend zum Bach mitten im Wald und wusch meine Steine im klaren Wasser. Zwei Steine habe ich als Dank im Bach gelassen.

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Ich nahm vier kleine Fläschchen Osterwasser mit und habe uns und den Hunden damit das Gesicht bestrichen. Dieses Wasser soll jung, schön und gesund erhalten und kann das ganze Jahr über verwendet werden.

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Gesund und selbstgemacht: Wildkräuter-Jahressalz

Ein wunderschönes „Projekt“, mit dem man die Jahreszeiten mit allen Sinnen genießen und sich einen gesunden und leckeren Vorrat anlegen kann, ist ein Jahres-Kräutersalz aus Wildkräutern.

Bekannt ist z.B. auch der Jahressirup gegen Husten, bei dem man nach und nach alle gerade wachsenden Heilpflanzen, die bei Husten helfen, in einen Topf mit Zucker legt, um dann am Ende des Pflanzenjahres einen tollen Sirup zu haben. Dies geht auch wunderbar mit Kräutern und Salz:

Das Wildkräuter-Jahressalz

Wunderbar einfach und schnell gemacht, mit einem leckeren und gesunden Salz für die Wintermonate als Ergebnis: Das Wildkräuter-Jahressalz, in dem man all die Kräuter verwenden kann, die man findet und mag.

Und so geht´s:

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Wildkräuter der Saison sammeln, frisch verarbeiten: Waschen und trocknen lassen oder abtupfen, dann kleinschneiden

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Stärkender, reinigender Tee für Winter und Frühling

Dieser gesunde Tee besteht aus vier leicht zu findenden Heilpflanzen, die mit zu den Klassikern der Naturheilkunde zählen und eigentlich überall wachsen. Ein angenehm kräuterig schmeckender Tagestee, der den Körper reinigt, mit tollen Pflanzenstoffen versorgt und das Immunsystem stärken kann.

Er besteht aus

Die Kräuter habe ich im Herbst gesammelt und so unzerkleinert wie möglich getrocknet und gelagert (hier findet ihr ausführliche Infos zum Sammeln und Verarbeiten von Kräutern). So bleiben die Aroma- und Wirkstoffe besser erhalten. Zum Mischen des Tees habe ich sie dann etwas zerkleinert und vor dem Aufbrühen zerdrücke ich die jeweilige Portion mit den Fingern, damit der Tee gut ziehen kann.

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Und das ist die Wirkung dieser „phantastischen Vier“:

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Der „Geisterwald“ nach dem Winter

Wir waren mal wieder im „Geisterwald“, einem ganz eigentümlichen Waldstück voller Totholz (aber auch Leben), in dem eine ganz eigene Vegetation und Stimmung herrscht. Auch dort erwacht der Wald aus dem Winterschlaf und es sah ganz anders aus als noch im Winter. Hier eine kleine Foto-Reise:

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Der Blick wird hier vor allem auf den Boden gelenkt

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Tiere und die Zeit hinterlassen ihre Spuren

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