Vom genauer-Hinschauen und Freuen: Das „Danke-Buch“

Angeregt von Jasmin´s Blog Libellenlicht, in dem sie gerade über ihr „Projekt“ Pimp your commute schreibt, möchte ich heute eine kleine Idee vorstellen, die gut dazu passt. Bei ihrem „Pimp your commute“ geht es darum, an 5 Tagen 5 verschiedene Arbeitswege zu Fuß zu erkunden und ganz genau hinzuschauen, was es Schönes und Neues zu entdecken gibt. Ich handhabe es ähnlich – da ich viel mit meinem Hund draußen und auch sonst auf Autos etc. verzichte, nutze ich die Zeit draußen immer, nach kleinen Wundern und Besonderem im Alltag Ausschau zu halten.

Mein Motto: Es sind oft die kleinen Dinge, die das große Ganze besser machen.

Vor einer Weile habe ich mir angewöhnt, (fast) jeden Abend in ein kleines Büchlein zu schreiben, was mir Schönes begegnet ist und worüber ich mich gefreut habe.

Das „Danke-Buch“ oder „Worüber ich mich heute gefreut habe“

Tagebuch Freude

Es ist kein Tagebuch im klassischen Sinne, sondern ein kurzes Festhalten all jener Dinge, die am heutigen Tag schön gewesen sind. Ich merke immer mehr, Weiterlesen

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