Vogel des Jahres 2017: Der Waldkauz

Bekannt sind sie als Hexenvögel und Todesboten und ihnen wurde früher viel Unrecht getan. Doch auch in der Gegenwart ist ihr Lebensraum stark gefährdet. Daher wurde heute bekanntgegeben, dass der Waldkauz zum Vogel des Jahres der Waldkauz gewählt wurde. Er ist auf alte Bäume mit Höhlen angewiesen, aber  das so wichtige Alt- und Totholz wird immer seltener, da einseitige Forst- und Landwirtschaft leider unsere Landschaften dominieren.

Über den Waldkauz

Sein Lebensraum ist der Wald, aber auch in Parks und Stadtwäldern lässt er sich nieder. Tagsüber zieht er sich in Baumkronen und Baumhöhlen zurück, nachts jagt.

Waldkäuze benötigen als Brutareal reich strukturierte Landschaften, in denen sich Wälder und Baumgruppen mit offenen Flächen abwechseln. Er ist ein Höhlenbrüter, der neben Baumhöhlen auch in Mauerlöchern, Felshöhlen sowie Dachböden brütet. Er frisst bevorzugt Mäuse, kann aber seine Ernährung bei Mäusemangel auf Kleinvögel umstellen. (Auszug des Wikipedia-Beitrags zum Waldkauz)

Hier kann man sich seinen schönen Ruf anhören: Der Ruf des Waldkauzes

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Waldkauz. Bildquelle: Wiki Commons/Diginatur

Ich bin seit Jahren in einem Wald unterwegs, wo ich an derselben Stelle immer wieder Waldkauzfedern finde: Weiterlesen

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